Das Stipendium kann für die Dauer von bis zu vier Monaten verliehen werden. Es ist mit 1.600 Euro monatlich für Promovierende und 2.300 Euro monatlich für Postdocs dotiert. Die An- und Abreise für aus dem Ausland anreisende Personen können zusätzlich bezuschusst werden.
Das Stipendium richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die im Bereich der Wissenschaftsgeschichte, im engeren wie im weiteren Sinne, wissenschaftlich tätig sind. Arbeitsort während der Förderungsdauer ist das Leopoldina-Zentrum für Wissenschaftsforschung in Halle (Saale).

 

Soeben wurde zum Thema des Wissenschaftsjahres erneutein Hochschulwettbewerb ausgeschrieben, für den die HRK wieder als Projektpartnerin fungiert. Die Ausschreibung richtet sich vor allem an Studierende, Promovierende sowie Nachwuchsforschende. 15 Teams erhalten je 10.000 € für die Umsetzung ihrer Projektideen. Sie werden außerdem im Rahmen eines Workshops für Wissenschaftskommunikation und durch beratende Begleitung von Wissenschaft im Dialog bei der Realisierung unterstützt.

Bis zum 30. November 2021 müssen kompakte Online-Bewerbungen (300 Wörter) eingereicht werden.

 

Ansprechpartnerinnen beim DLR Projektträger sind:
Dr. Sebastian Hückesfeld; Telefon: 0228 3821-2387; E-Mail: sebastian.hueckesfeld☉dlr.de und Dr. Patricia Ruiz Noppinger; Telefon: 030 67055-8339; E-Mail: patricia.ruiznoppinger☉dlr.de.

 

The French Agence Nationale de la Recherche (ANR) and the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG; German Research Foundation) have agreed to continue publishing annual calls for French-German projects in the natural, life and engineering sciences (excluding space technology, nuclear research and defence). Responsibility for the administrative processing and the review process for proposals submitted under these calls alternates annually between ANR and the DFG.
Proposals in social sciences and humanities must be submitted in the dedicated ANR-DFG call for social sciences and humanities (with separate deadlines). This includes transdisciplinary projects when the proposed approach is mainly centred on social sciences and humanities, and/or when the principal investigator is from the social sciences/humanities.

 

Mit dem Preis zeichnet die Stiftung hervorragende Humanmediziner*innen für exzellente medizinische Forschungsergebnisse und den erfolgreichen Transfer bzw. die Nutzung in der medizinischen Praxis aus. Ausgezeichnet wird eine ärztliche Forschungspersönlichkeit für eine hochrangig international publi-zierte oder zur Veröffentlichung angenommene englischsprachige Publikation, die im Zeitraum vom 01.09.2020 bis einschließlich 31.08.2021 erschienen oder zur Veröffentlichung angenommen worden ist. Diese sollte thematisch aus dem Gebiet der Krebsforschung stammen und Bezug zum möglichen diagnostischen oder therapeutischen Einsatz haben. Die der Publikation zugrundeliegenden Forschungsarbeiten sollten zu einem überwiegenden Teil in Instituten in Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz entstanden sein. Der Gerhard-Domagk-Preis ist mit einem Preisgeld i.H.v. € 10.000 ausgestattet.

Mit monatlich 800 Euro werden über einen Zeitraum von einem Jahr bis zu 10 Doktorandinnen und Doktoranden bei der Erstellung ihrer Dissertationsarbeiten auf dem Gebiet der Leukämie und verwandte Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen gefördert. Die von der José Carreras Leukämie-Stiftung finanzierten Stipendien werden gemeinsam mit der Fachgesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie e.V. (GPOH) vergeben. Jährlich können sich Studentinnen und Studenten der Humanmedizin und Studierende verwandter naturwissenschaftlicher Fächer aus dem gesamten Bundesgebiet um die gemeinsam von der José Carreras Leukämie-Stiftung und der GPOH ausgeschriebene und von der José Carreras Leukämie-Stiftung finanzierte Förderung bewerben.

Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg fördert 2 Stellen im Rahmen des Clinician Scientist Programms. Das Programm richtet sich an Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten in der zweiten Hälfte der Facharztweiterbildung. Über einen Zeitraum von drei Jahren können bis zu 50% der Arbeitszeit in Wissenschaft und Forschung investiert werden. Die Stelle wird entsprechend dem vereinbarten Prozentsatz durch das Programm finanziert.

Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg fördert Studierende der Human- oder Zahnmedizin mit hervorragenden Studienleistungen mit 8 Promotionsstipendien. Das Stipendium erfordert eine 12-monatige Freistellung vom Studium für den Förderzeitraum (01.04.2022 bis 31.03.2023). Während dieser Zeit wird Ihnen unter strukturierter Betreuung unter Obhut des Halleschen Promotionskollegs Medizin die zeitgerechte Erstellung einer hochwertigen Promotionsarbeit ermöglicht.

Die Hertie-Stiftung fördert über medMS Doktorandinnen und Doktoranden in ihrer Forschung an der Erkrankung Multiple Sklerose und unterstützt Forschende bei der Erkundung nicht-medikamentöser Therapien.
Mit dem Doktorandenprogramm sollen exzellente, wissenschaftlich interessierte Medizinstudierende motiviert werden, sich in ihrer Dissertation auf das Thema Multiple Sklerose zu konzentrieren.
Hauptförderung ist ein 12-monatiges Stipendium während der praktischen Phase der Promotion, in dem das Medizinstudium für mindestens sechs Monate zugunsten der vollzeitlichen Tätigkeit für die Dissertation unterbrochen wird. Die betreuende Person der Arbeit erhält einen Sachmittelzuschuss. Die von der GHS geförderten Doktorandinnen und Doktoranden treffen sich regelmäßig (auch über die Zeit des Stipendiums hinaus) zum wissenschaftlichen Austausch. Zudem können alle den Welt-MS-Kongress und eine Summer School besuchen. Herausragende Arbeiten werden mit einem Preis belohnt.

Ansprechpartnerinnen beim DLR Projektträger sind:
Dr. Anna Gossen, Telefon: 0228 3821-1684 und Dr. Katja Hüttner, Telefon: 0228 3821-2177; E-Mail: ELSA-Foerderung☉dlr.de

Dazu bietet der DLR Projektträger am 4. November 2021 um 14 Uhr ein Webinar zur Erstellung und Einreichung von Projektskizzen. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Einwahl siehe https://www.dlr.de/pt/Portaldata/45/Resources/Dokumente/GF/Informationsveranstaltung_ELSANeurowissenschaften.pdf.

Ansprechpartnerinnen beim DLR Projektträger ist:
Dr. Katja Hüttner, Telefon: 0228 3821-2177; E-Mail: katja.huettner@dlr.de

Der Preis wird für herausragende Forschungsleistungen vergeben und ist der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland. Die Mittel sollen die Arbeits-bedingungen herausragender Spitzenforscherinnen und -forscher verbessern und ihre Forschungsmöglichkeiten erweitern, sie von administrativem Arbeits-aufwand entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter Nach-wuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler erleichtern. Er wurde 1985 eingerichtet und jährlich können bis zu zehn mit jeweils 2,5 Mio. Euro dotierte Preise vergeben werden.

Vorschlagsberechtigt sind die Universitäten und ihnen gleichgestellte Hochschulen mit Promotionsrecht in Deutschland, die Mitglieder der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, die Sprecherinnen und Sprecher der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die bisherigen Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger sowie die ehemaligen Mitglieder des Auswahlausschusses. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich.

Vorschläge sind über den Verwaltungsbereich Forschung bis zum 26.11.2021 einzureichen.

To facilitate the support of collaborative work between German and Russian research groups, the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) and the Russian Science Foundation (RSF) have opened the possibility for joint German-Russian project proposals for a funding period of three years in all fields of science. Collaborations of research teams from both countries are invited to submit joint proposals.

Since 2020, the Hector Fellow Academy offers the opportunity to apply for the Hector Research Career Development Award (Hector RCD Award). W1 assistant professors (with or without Tenure Track) and junior research group leaders in similar positions in natural or engineering sciences, medicine or psychology who work at German universities or research institutions are encouraged in further strengthening their independent research.

The Award is endowed with 25,000 € and includes, among others, additional funding for one doctoral position. It is awarded annually to 3-5 scientists. At least 50% of the awards each year are reserved for female scientists.

 

  • Fördergeber: Die Boxberger-Stiftung und die Stadt Bad Kissingen
  • Homepage: Ausschreibung
  • Deadline: 07.01.2022

Der Boxberger-Preis Bad Kissingen wird hiermit erneut ausgeschrieben. Er ist mit einem Höchstbetrag von 10.000 Euro dotiert.

Bei den auszuzeichnenden Arbeiten muss es sich handeln

  • um Forschung in Bezug auf die ortsgebundenen Kurmittel Bad Kissingens (Heilquellen)
  • um Forschung in Bezug auf die ortstypischen Kurmittel (z. B. Moor), die in Bad Kissingen im Rahmen von Kur- und Heilverfahren verabreicht werden
  • um Forschung in Bezug auf ambulante und stationäre Formen der Kur und medizinische Rehabilitation am Kurort
  • um Forschung in Bezug auf die an Kurorten, insbesondere in Bad Kissingen, durchführbare Förderung gesundheitsbewussten Verhaltens (Prävention, Gesundheitsförderung, Salutogenese)

weitere Infos

 

 

Das Sarkoidose-Netzwerk e.V. schreibt anlässlich des 62. Kongresses der DGP im nächsten Jahr zum sechsten Mal einen Forschungspreis zur Sarkoidose aus. Der Preis dient der Förderung der Wissenschaft in diesem Gebiet. Er wird für die beste grundlagenwissenschaftliche oder beste klinische Arbeit über Sarkoidose ausgeschrieben und ist mit 2.000,00 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden nur Originalarbeiten in deutscher oder englischer Sprache, die noch nicht oder innerhalb der letzten zwölf Monate vor Einsendeschluss veröffentlich wurden. Einzureichen sind: a) Manuskript, b) deutsche Kurzzusammenfassung und c) Lebenslauf mit Publikationsliste. Der Preis wird anlässlich des DGP-Kongresses im Mai 2022 in Leipzig vergeben. Die Bewerber werden gebeten, ihre Unterlagen bis zum 31. März 2022 im PDF-Format (max. 5 MB) mit einer Publikationsliste und Lebenslauf an verein☉sarkoidose-netzwerk.de zu schicken.

 

Auch in diesem Jahr lobt die Walter Schulz Stiftung wieder einen Förderpreis an junge Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen aus, die in der Tumorforschung eine hervorragende Leistung erbracht haben. Die Arbeiten müssen in einem international anerkannten, wissenschaftlichen Journal publiziert sein. Wir bitten ausschließlich Publikationen einzureichen, die einen direkten Bezug zur kliniknahen Krebsforschung haben und nicht vor dem 1. Januar 2021 publiziert wurden. Arbeiten, die bereits anderweitig ausgezeichnet wurden, können leider nicht berücksichtigt werden.Der Preis ist mit 10.000 € dotiert.

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat mit der Fokus-Förderung COVID-19 eine neue Möglichkeit zur Bearbeitung von besonders drängenden und kurzfristig zu beantwortenden wissenschaftlichen Fragestellungen geschaffen (vgl. DFG-Information für die Wissenschaft Nr. 51). Die Vorhaben können zur Vorbereitung größerer Projekte im Anschluss genutzt werden. 

Mit der vorliegenden Ausschreibung im Rahmen der Fokus-Förderung COVID-19 ruft die DFG auf, Forschungsvorhaben einzureichen, die sich mit Maßnahmen der Infektionsprävention in sozialen Settings und Bevölkerungsgruppen beschäftigen. Im Fokus dieser Ausschreibung stehen Maßnahmen, die das individuelle Verhalten und/oder den Kontakt zwischen Menschen betreffen. Eine Begründung der wissenschaftlichen Relevanz der ausgewählten sozialen Settings und/oder Bevölkerungsgruppen für die Pandemieeindämmung wird im Antrag erwartet. Neben der Erhebung und Analyse quantitativer und qualitativer Daten zur aktuellen Pandemie kann auch eine historisch-vergleichende Perspektive zu vergangenen Pandemien eingenommen oder ein modellierender Ansatz gewählt werden. Die Forschungsvorhaben sollen über Einzelfallstudien hinausgehen und die Grundlage für generalisierbare Aussagen zur Bewältigung der aktuellen Pandemie schaffen. 

Die aktuelle SARS-CoV-2-Pandemie veranschaulicht sehr deutlich die Bedeutung interdisziplinärer wissenschaftlicher Vernetzung und evidenzbasierter Entscheidungen im Gesundheitsbereich im lokalen und globalen Kontext. Die deutsche Bundesregierung hat bereits vor einigen Jahren die globale Gesundheit zur strategischen Priorität gemacht und engagiert sich zunehmend sowohl politisch als auch finanziell. Exzellente und relevante Wissenschaft, z.B. aus den Bereichen Biomedizin, Public Health, Sozial- und Geisteswissenschaften und Ingenieurwissenschaften, kann und sollte einen wichtigen Beitrag zu diesem Engagement leisten. Um die interdisziplinäre Vernetzung und Forschung der deutschen Global Health Community zu fördern und ihre Ergebnisse besser bekannt zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die "German Alliance for Global Health Research" am 1. Februar 2020 initiiert.

Seitdem haben sich bereits mehr als 400 Wissenschaftler*innen an deutschen öffentlichen Forschungseinrichtungen der Alliance angeschlossen, sich mit Kolleg*innen aus anderen Disziplinen vernetzt und innovative Forschungsprojekte angestoßen. Weitere Informationen, die Mitglieds- und Expert*innendatenbank, aktuelle Ausschreibungen und die Möglichkeit zur Registrierung sind auf der oben genannten Webseite zu finden. 

Mit der Alexander von Humboldt-Professur, Deutschlands höchstdotiertem Forschungspreis, unterstützt die Alexander von Humboldt-Stiftung seit mehr als zehn Jahren die deutschen Universitäten dabei, international herausragend ausgewiesene Forscherinnen und Forscher aus dem Ausland für sich zu gewinnen. Wie im gesamten Berufungsgeschehen, sind die Fakultäten auch hierbei die entscheidenden Akteurinnen.

Bislang war nur jede siebte der für eine Alexander von Humboldt-Professur nominierten Personen weiblich. Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat sich daher das Ziel gesetzt, in Zukunft mehr exzellente Wissenschaftlerinnen mit einer Alexander von Humboldt-Professur ausstatten zu können.

Das Programm Klinische Studien umfasst die themenunabhängige und zeitlich begrenzte Durchführung eines Vorhabens in der patientennahen klinischen Forschung.
Gefördert werden interventionelle klinische Studien, zu denen Klinische Machbarkeitsstudien (Phase II) und Klinische Interventionsstudien (Phase III) zählen. Ziel dieser Förderung ist das Erbringen eines Wirksamkeitsnachweises eines therapeutischen, diagnostischen oder prognostischen Verfahrens. Für alle Studien ist eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität sowie klinische Relevanz erforderlich.
Ebenfalls gefördert werden Klinische Beobachtungsstudien, sofern mit der Beobachtungsstudie eine hoch relevante Fragestellung behandelt wird, deren Beantwortung nachweislich nicht mit einem interventionellen Design möglich ist.

Das neue Walter-Benjamin-Programm der DFG richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in einer frühen Karrierephase nach der Promotion ein eigenständiges Forschungsvorhaben durchführen wollen. Ziel ist es, die in dieser Phase relevante Mobilität zu unterstützen und gegebenenfalls die thematische Weiterentwicklung der Forschung zu fördern. Nähere Informationen erhalten Sie unter obiger Web-Adresse.