Am Universitätsklinikum Halle (Saale) (UKH) gelten folgende allgemeingültige Regeln aufgrund von SARS-CoV-2 und COVID-19:

  • Im UKH muss eine FFP2-Maske für die gesamte Dauer des Aufenthalts korrekt getragen werden: über Mund, Nase und Kinn. Bitte bringen Sie eine FFP2-Maske mit. Auch auf dem Außengelände ist das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes Pflicht.
  • Waschen und desinfizieren Sie regelmäßig Ihre Hände.
  • Bitte halten Sie sich an die geltenden Abstands- und Hygieneregeln.

Beachten Sie außerdem folgende Hinweise:

Besuche von Patientinnen und Patienten sind unter Auflagen wieder möglich:

Täglich im Zeitraum von 15 bis 19 Uhr für eine Stunde; letzter Einlass: 18 Uhr

  • Wichtig: Bringen Sie zu jedem Besuch eine ausgefüllte Besucher-Checkliste mit (zum Download). Ohne ausgefüllte Checkliste werden Sie nicht eingelassen.
  • Es gilt die 1:1:1-Regel: 1 Patient/in kann 1 Besucher/in pro Tag für 1 Stunde empfangen.
  • Auch für Begleitpersonen gilt die 1x1-Regel. Das bedeutet: Pro Patient/in ist nur eine Begleitperson erlaubt.
  • Für Besuche gelten die sogenannten „3 Gs“: Geimpft, genesen, negativ getestet.
    Das bedeutet: Nur vollständig geimpfte, genesene oder negativ getestete Besucherinnen und Besucher können mit Vorlage des entsprechenden schriftlichen Nachweises das Klinikum betreten. Das negative Antigen-Testergebnis, das Sie bitte mitbringen, darf nicht älter als 24 Stunden sein.
  • Das Betreten des UKH ist nur mit einer FFP2-Maske möglich. Bringen Sie diese daher bitte mit. Bringen Sie diese daher bitte mit und tragen Sie die FFP2-Maske während des gesamten Aufenthalts.
  • Aufgrund der Lockerungen der Besuchsregelungen können im Rahmen der einstündigen Besuchszeit ab sofort wieder Kinder enge Familienangehörige besuchen. Bitte beachten Sie, dass wegen der räumlichen Begebenheiten und zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Anzahl eingeschränkt werden muss. Ergänzend zur 1:1:1-Regel können maximal bis zu zwei Kinder pro Besuch mitgebracht werden.
    Als Zugangsvoraussetzung gilt ebenso wie für Erwachsene für Kinder ab 6 Jahren die Vorlage eines negativen Antigentests (nicht älter als 24 Stunden). Den Anweisungen unseres Personals ist darüber hinaus stets Folge zu leisten.

Bitte beachten Sie auch zusätzliche Hinweise der einzelnen Einrichtungen (z.B. der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin und der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik).

Als Maximalversorger behandelt das Universitätsklinikum Halle (Saale) (UKH) auch in Pandemiezeiten alle Erkrankungen und akute Notfälle. Bitte zögern Sie nicht, bei Beschwerden, die einen Krankenhausbesuch notwendig machen, ins UKH zu kommen.

Dies müssen stationäre und ambulante Patientinnen und Patienten beachten:

  • Ausfüllen der Checkliste am Eingang – am besten bringen Sie die Checkliste schon fertig ausgefüllt mit (zum Download)
  • Vor der Aufnahme ist eine Antigen-Testung (Schnelltest) zwingend erforderlich. Der Test wird in der entsprechenden Einrichtung vorgenommen. Sollte das Ergebnis positiv ausfallen, wird zunächst ein PCR-Test zur Verifizierung durchgeführt. In Absprache mit der jeweiligen Einrichtung wird dann über das weitere Vorgehen entschieden.
  • Begleitpersonen sind nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen. Es ist nur eine Begleitperson pro Patient/in erlaubt.

Im Kreißsaal bzw. bei der Geburt darf weiterhin eine erwachsene Begleitperson anwesend sein.

  • Die Begleitperson darf nach der Geburt des Kindes noch so lange im Klinikum verbleiben, bis Mutter und Kind auf die Wochenstation verlegt werden.
  • Auch auf der Wochenstation sind Besuche wieder erlaubt. Es gelten die gleichen Regelungen wie für alle andere Besuche (s. Punkt "Besucherinnen und Besucher").
  • Das Buchen von Familienzimmern ist unter bestimmten Voraussetzungen wieder möglich. Hier finden Sie nähere Informationen dazu.
  • Neugeborenenfotografie über einen kostenpflichtigen Anbieter ist auf Wunsch ebenfalls wieder möglich.

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Seite der Universitätsklinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin.

Der Blutspendedienst der Universitätsmedizin Halle (Saale) ist weiterhin zu den gewohnten Zeiten geöffnet, die Termine für bestellte Spender (Thrombozytenspender) haben Bestand.

Bitte beachten Sie:

  • Am Haupteingang zum Universitätsklinikum finden Einlasskontrollen statt, als Blutspender/in wird Ihnen zu unseren Öffnungszeiten der Zugang gewährt.
  • Sie erhalten am Eingang einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz/eine FFP2-Maske.
  • Bitte halten Sie Abstand zu anderen Personen.
  • Bitte bringen Sie nach Möglichkeit keine nicht-spendenden Begleitpersonen - Erwachsene oder Kinder - mit, damit wir diese Vorgaben auch einhalten können.

Bitte kommen Sie nicht zur Spende, wenn:

  • Sie Symptome einer Erkältung haben, sich nicht gesund fühlen oder eine Körpertemperatur über 37,5 °C haben (selbst gemessen oder beim Einlasscheck),
  • Sie in den vergangenen zwei Wochen aus dem Ausland zurückgekehrt sind,
  • Sie in den vergangenen zwei Wochen Kontakt zu einem Patienten mit bestätigter Infektion mit dem Corona-Virus hatten,
  • bei Ihnen eine Infektion mit dem Corona-Virus/COVID-19 diagnostiziert wurde: Sie müssen dann seit mindestens 4 Wochen als gesund gelten!

Alle Präsenz-Veranstaltungen sind bis auf Weiteres abgesagt.

In Absprache mit dem Rektorat der Martin-Luther-Universität wird der praktische Unterricht in der nächsten Woche wie bisher weitergeführt.

Somit gilt ab dem 26. April 2021:
 

1. Praktischer Unterricht (Praktika, praktische Veranstaltungen im Skills Lab und Lehrveranstaltungen mit Patientenbezug) wird unter Einhaltung der bestehenden und bekannten Hygienekonzepte (FFP2-Masken, Tests, etc.) weitergeführt.

2. Praktischer Unterricht in Verbindung mit unmittelbarer und notwendiger Patientenver-sorgung (Praktisches Jahr, Zahnklinik, Praxiseinsätze EbP) findet unter Einhaltung der Hygienekonzepte als Präsenzveranstaltung statt.

3. Vorlesungen und Seminare ohne relevante praktische Anteile werden digital weitergeführt. Für diese Veranstaltungen hängt, gemäß § 28 b IfSG, das weitere Vorgehen von der Inzidenzentwicklung in der Stadt Halle ab.

4. Sollte der praktische Unterricht im Sommersemester nicht so stattfinden können, dass die Anwesenheitspflichten erfüllt werden können, besteht die Gefahr, dass der entsprechende Leistungsschein nicht vergeben werden kann.

Vorbehaltlich der jeweiligen pandemischen Lage können sich stets aktuell Änderungen ergeben, über die wir Sie sofort informieren werden.

Arbeitsgruppen, die Arbeiten nach Gentechnikrecht, mit biologischen Arbeitsstoffen, nach Strahlenschutzverordnung, nach Infektionsschutzgesetz, nach Tierschutzgesetz und/oder unter besonderen Datenschutzbedingungen durchführen, müssen dafür sorgen, dass diese Rechtsvorschriften (auch während des Lockdowns) eingehalten werden. Hierbei ist die Ausfallsicherheit zu überprüfen.

Unter Beachtung der bekannten Hygienemaßnahmen sind notwendige Forschungstätigkeiten in den Laboren oder Büros weiterhin möglich. So können aufwändig geplante Labortätigkeiten, deren Verschiebung z.B. zum Verlust wertvollen Materials oder zur Verletzung des Tierschutzgesetzes führen würde, durchgeführt werden.