To facilitate the support of collaborative work between German and Russian research groups, the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) and the Russian Science Foundation (RSF) have opened the possibility for joint German-Russian project proposals for a funding period of three years in all fields of science. Collaborations of research teams from both countries are invited to submit joint proposals.

Since 2020, the Hector Fellow Academy offers the opportunity to apply for the Hector Research Career Development Award (Hector RCD Award). W1 assistant professors (with or without Tenure Track) and junior research group leaders in similar positions in natural or engineering sciences, medicine or psychology who work at German universities or research institutions are encouraged in further strengthening their independent research.

The Award is endowed with 25,000 € and includes, among others, additional funding for one doctoral position. It is awarded annually to 3-5 scientists. At least 50% of the awards each year are reserved for female scientists.

 

  • Fördergeber: Die Boxberger-Stiftung und die Stadt Bad Kissingen
  • Homepage: Ausschreibung
  • Deadline: 07.01.2022

Der Boxberger-Preis Bad Kissingen wird hiermit erneut ausgeschrieben. Er ist mit einem Höchstbetrag von 10.000 Euro dotiert.

Bei den auszuzeichnenden Arbeiten muss es sich handeln

  • um Forschung in Bezug auf die ortsgebundenen Kurmittel Bad Kissingens (Heilquellen)
  • um Forschung in Bezug auf die ortstypischen Kurmittel (z. B. Moor), die in Bad Kissingen im Rahmen von Kur- und Heilverfahren verabreicht werden
  • um Forschung in Bezug auf ambulante und stationäre Formen der Kur und medizinische Rehabilitation am Kurort
  • um Forschung in Bezug auf die an Kurorten, insbesondere in Bad Kissingen, durchführbare Förderung gesundheitsbewussten Verhaltens (Prävention, Gesundheitsförderung, Salutogenese)

weitere Infos

 

 

Das Sarkoidose-Netzwerk e.V. schreibt anlässlich des 62. Kongresses der DGP im nächsten Jahr zum sechsten Mal einen Forschungspreis zur Sarkoidose aus. Der Preis dient der Förderung der Wissenschaft in diesem Gebiet. Er wird für die beste grundlagenwissenschaftliche oder beste klinische Arbeit über Sarkoidose ausgeschrieben und ist mit 2.000,00 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden nur Originalarbeiten in deutscher oder englischer Sprache, die noch nicht oder innerhalb der letzten zwölf Monate vor Einsendeschluss veröffentlich wurden. Einzureichen sind: a) Manuskript, b) deutsche Kurzzusammenfassung und c) Lebenslauf mit Publikationsliste. Der Preis wird anlässlich des DGP-Kongresses im Mai 2022 in Leipzig vergeben. Die Bewerber werden gebeten, ihre Unterlagen bis zum 31. März 2022 im PDF-Format (max. 5 MB) mit einer Publikationsliste und Lebenslauf an vereinsarkoidose-netzwerkde zu schicken.

 

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verleiht gemeinsam mit der Stadt Halle (Saale) und der Stadtwerke Halle GmbH den Transferpreis Halle (Saale) 2021. Ziel dieses Preises ist die Anerkennung und Sichtbarmachung wegweisender anwendungsbezogener Abschlussarbeiten und Dissertationen sowie erfolgreicher Kooperationsvorhaben zwischen Wissenschaftlerinnen/ Wissenschaftlern und außerakademischen Partnern zum Zweck der Überführung von Forschungsergebnissen aus der Martin-Luther-Universität (MLU) in die Anwendung in Wirtschaft und Gesellschaft.

Auch in diesem Jahr lobt die Walter Schulz Stiftung wieder einen Förderpreis an junge Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen aus, die in der Tumorforschung eine hervorragende Leistung erbracht haben. Die Arbeiten müssen in einem international anerkannten, wissenschaftlichen Journal publiziert sein. Wir bitten ausschließlich Publikationen einzureichen, die einen direkten Bezug zur kliniknahen Krebsforschung haben und nicht vor dem 1. Januar 2021 publiziert wurden. Arbeiten, die bereits anderweitig ausgezeichnet wurden, können leider nicht berücksichtigt werden.Der Preis ist mit 10.000 € dotiert.

 

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und kann  für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Krebsforschung verliehen werden. Die Preisträger sollen gemessen an der von ihnen erbrachten Leistung als jung angesehen werden können.
Die Verleihung des Preises erfolgt im Rahmen der jährlichen Festsitzung zum Einsteintag der Akademie am Ende des Jahres.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat mit der Fokus-Förderung COVID-19 eine neue Möglichkeit zur Bearbeitung von besonders drängenden und kurzfristig zu beantwortenden wissenschaftlichen Fragestellungen geschaffen (vgl. DFG-Information für die Wissenschaft Nr. 51). Die Vorhaben können zur Vorbereitung größerer Projekte im Anschluss genutzt werden. 

Mit der vorliegenden Ausschreibung im Rahmen der Fokus-Förderung COVID-19 ruft die DFG auf, Forschungsvorhaben einzureichen, die sich mit Maßnahmen der Infektionsprävention in sozialen Settings und Bevölkerungsgruppen beschäftigen. Im Fokus dieser Ausschreibung stehen Maßnahmen, die das individuelle Verhalten und/oder den Kontakt zwischen Menschen betreffen. Eine Begründung der wissenschaftlichen Relevanz der ausgewählten sozialen Settings und/oder Bevölkerungsgruppen für die Pandemieeindämmung wird im Antrag erwartet. Neben der Erhebung und Analyse quantitativer und qualitativer Daten zur aktuellen Pandemie kann auch eine historisch-vergleichende Perspektive zu vergangenen Pandemien eingenommen oder ein modellierender Ansatz gewählt werden. Die Forschungsvorhaben sollen über Einzelfallstudien hinausgehen und die Grundlage für generalisierbare Aussagen zur Bewältigung der aktuellen Pandemie schaffen. 

Das BMBF hat eine neue Förderrichtlinie veröffentlicht: Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen zur „Stärkung der Modellierungskompetenz zur Ausbreitung schwerer Infektionskrankheiten“

Bundesanzeiger vom: 28.05.2021
Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: 
https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/12910.php

Ihre Ansprechpartner im DLR Projektträger für diese Bekanntmachung sind:
Frau Dr. Eva Müller-Fries, Telefon: 0228 ​3821-1389, E-Mail: eva.mueller-friesdlrde und Herr Dr. Ralph Schuster, Telefon: 0228 3821-1233, E-Mail: ralph.schusterdlrde.

Das BMBF hat eine neue Richtlinie veröffentlicht: Richtlinie zur Förderung von Forschungsprojekten zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten in den Lebenswissenschaften

Bundesanzeiger vom: 09.06.2021 
Den Text sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier:

https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/12753.php

Ihre Ansprechpartner beim DLR Projektträger für diese Bekanntmachung sind:
Dr. Uta Baddack-Werncke; Telefon: 0228 3821-1692 und Dr. Dian Agustina Michel; Telefon: 030 67055-7936; E-Mail: ELSA-Foerderungdlrde.

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Die aktuelle SARS-CoV-2-Pandemie veranschaulicht sehr deutlich die Bedeutung interdisziplinärer wissenschaftlicher Vernetzung und evidenzbasierter Entscheidungen im Gesundheitsbereich im lokalen und globalen Kontext. Die deutsche Bundesregierung hat bereits vor einigen Jahren die globale Gesundheit zur strategischen Priorität gemacht und engagiert sich zunehmend sowohl politisch als auch finanziell. Exzellente und relevante Wissenschaft, z.B. aus den Bereichen Biomedizin, Public Health, Sozial- und Geisteswissenschaften und Ingenieurwissenschaften, kann und sollte einen wichtigen Beitrag zu diesem Engagement leisten. Um die interdisziplinäre Vernetzung und Forschung der deutschen Global Health Community zu fördern und ihre Ergebnisse besser bekannt zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die "German Alliance for Global Health Research" am 1. Februar 2020 initiiert.

Seitdem haben sich bereits mehr als 400 Wissenschaftler*innen an deutschen öffentlichen Forschungseinrichtungen der Alliance angeschlossen, sich mit Kolleg*innen aus anderen Disziplinen vernetzt und innovative Forschungsprojekte angestoßen. Weitere Informationen, die Mitglieds- und Expert*innendatenbank, aktuelle Ausschreibungen und die Möglichkeit zur Registrierung sind auf der oben genannten Webseite zu finden. 

Mit der Alexander von Humboldt-Professur, Deutschlands höchstdotiertem Forschungspreis, unterstützt die Alexander von Humboldt-Stiftung seit mehr als zehn Jahren die deutschen Universitäten dabei, international herausragend ausgewiesene Forscherinnen und Forscher aus dem Ausland für sich zu gewinnen. Wie im gesamten Berufungsgeschehen, sind die Fakultäten auch hierbei die entscheidenden Akteurinnen.

Bislang war nur jede siebte der für eine Alexander von Humboldt-Professur nominierten Personen weiblich. Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat sich daher das Ziel gesetzt, in Zukunft mehr exzellente Wissenschaftlerinnen mit einer Alexander von Humboldt-Professur ausstatten zu können.

Das Programm Klinische Studien umfasst die themenunabhängige und zeitlich begrenzte Durchführung eines Vorhabens in der patientennahen klinischen Forschung.
Gefördert werden interventionelle klinische Studien, zu denen Klinische Machbarkeitsstudien (Phase II) und Klinische Interventionsstudien (Phase III) zählen. Ziel dieser Förderung ist das Erbringen eines Wirksamkeitsnachweises eines therapeutischen, diagnostischen oder prognostischen Verfahrens. Für alle Studien ist eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität sowie klinische Relevanz erforderlich.
Ebenfalls gefördert werden Klinische Beobachtungsstudien, sofern mit der Beobachtungsstudie eine hoch relevante Fragestellung behandelt wird, deren Beantwortung nachweislich nicht mit einem interventionellen Design möglich ist.

Das neue Walter-Benjamin-Programm der DFG richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in einer frühen Karrierephase nach der Promotion ein eigenständiges Forschungsvorhaben durchführen wollen. Ziel ist es, die in dieser Phase relevante Mobilität zu unterstützen und gegebenenfalls die thematische Weiterentwicklung der Forschung zu fördern. Nähere Informationen erhalten Sie unter obiger Web-Adresse.