Lehre

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Die Urologie ist ein kleines, aber anspruchsvolles medizinisches Fach. Ein wichtiger Teil dieses Fachs besteht aus der Diagnose und Therapie uroonkologischer Krankheitsbilder und hier insbesondere des Prostatakarzinoms. Die Urologie verknüpft dabei chirurgische und internistische Therapieansätze und spannt interdisziplinäre Bögen zu Onkologie, Neurologie, Orthopädie, Radiologie sowie Nuklear- und Strahlenmedizin. Die theoretische und praktische Ausbildung von Medizinstudenten hat ebenso wie die Weiterbildung ärztlicher Kollegen in der Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie einen hohen Stellenwert.

Lehrveranstaltungen für Studenten

Im Rahmen aller studentischen Lehrangebote der Klinik und Poliklinik für Urologie sind onkologische Themen und im Speziellen das Prostatakarzinom als zentrale Aspekte der Urologie vertreten. Dies betrifft insbesondere die Vorlesgungsreihe des 5. Semesters, beinhaltet darüberhinaus aber auch die chirurgischen und Ambulanzpraktika sowie fakultative urologische Angebote, wie Famulaturen oder das praktische Jahr. Hier können je nach Interesse des Studierenden individuelle onkologische Schwerpunkte gesetzt werden.

Für Ärztinnen und Ärzte

Eine patientenindividuell teils immense Problematik nach Prostatektomie mit immer noch relevanter Häufigkeit stellt die Belastungsinkontinenz dar. Hierzu bieten wir regelmäßig OP-Workshops zur Behandlung mittels A.M.I. ATOMS System an.

In der Klinik für Urologie bestehen durch Herrn Prof. Dr. med. Fornara folgende Weiterbildungsbefugnisse:

  • Facharzt für Urologie - volle Weiterbildungszeit
  • Zusatzbezeichnung medikamentöse Tumortherapie
  • Zusatzbezeichnung Transplantationsmedizin
  • Zusatzbezeichnung Röntgendiagnostik, fachgebunden
  • Zusatzbezeichnung Labormedizin, fachgebunden
  • Zusatzbezeichnung Andrologie - 12 Monate