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13.04.2015

Wirbelsäule und Rücken – Von schmerzhaften und schmerzlosen Veränderungen


Schwerpunkt der Frühjahrstagung des Rheumazentrums Halle (Saale) ist ein interdisziplinäres Problem: „Ich habe Rücken!“ – Dieser seltsam unkorrekte, aber oft gebrauchte Satz signalisiert, wie schwer es gelegentlich ist, pathologische Befunde an Rücken und Wirbelsäule einem geschilderten Schmerz eindeutig zuzuordnen. Die Veranstaltung findet am Samstag, 18. April 2015, zwischen 9 und 13 Uhr im Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Str. 40, Lehrgebäude/Hörsaal, statt. Die alljährliche Frühjahrstagung richtet sich an niedergelassene Hausärzte/innen, rheumatologische Internisten, Orthopäden, Neurologen und letztlich auch an Patienten/innen.

Veränderungen an der Wirbelsäule können eindrucksvoll aussehen, aber wenig schmerzhaft sein. Umgekehrt klagen manche Patienten über Schmerzen, deren Korrelat mit klinischen Methoden nicht fassbar ist, und für das die Bildgebung allenfalls fragwürdige Anhaltspunkte liefert. Dementsprechend vielfältig ist das therapeutische Herangehen an den Patienten mit Rückenschmerzen, mit einer Bandbreite, die von psychosomatischer Behandlung, über aktivierender Physiotherapie zur Wirbelsäulenchirurgie reicht. 

„Wir freuen uns, dass sich die Breite des Themas auf unserer Frühjahrstagung nicht nur in den Vortragsüberschriften widerspiegelt, sondern auch in der Herkunft der Referenten: Von der Orthopädie, Psychosomatik, Rehabilitationsmedizin, Osteologie spannt sich der Boden bis zur Rheumatologie“, erklärt Prof Dr. Gernot Keyßer, der Leiter des Arbeitsbereiches Rheumatologie des halleschen Universitätsklinikums und Organisator der Veranstaltung.