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17.12.2014

Ringvorlesung Altersgesellschaft - Altern zwischen Furcht und Chance“: „Erfolgreiches Altern – Einfluss von Bewegung auf die kognitive Leistungsfähigkeit


Mit einem Vortrag über das Thema „Erfolgreiches Altern – Einfluss von Bewegung auf die kognitive Leistungsfähigkeit“ geht die Ringvorlesung "Die humane Altersgesellschaft: medizinische und soziale Herausforderung" in die nächste Runde. Die Ringvorlesung kann ein besonderes Jubiläum feiern: Seit zehn Jahren beleuchten Experten aus unterschiedlichen Blickrichtungen das Thema Altern. In der Wintersaison 2014/2015 steht sie unter dem Motto „Altern zwischen Furcht und Chance“. Die Reihe veranstalten die hallesche Universitätsklinik und Poliklinik für Herz- und Thoraxchirurgie und das Interdisziplinäre Zentrum für Altern in Halle. Der zweite öffentliche Vortrag  der Wintersaison findet am Donnerstag, 8. Januar 2015, im Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße 40, Lehrgebäude, Hörsaal 1/2, statt und startet um 18 Uhr. Referentin ist Prof. Dr. Nadja Schott (Universität Stuttgart, Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft).

Hintergrund zum Vortrag: Kann das Altern „gelingen“, indem körperliche Aktivität dazu beiträgt, dass Morbiditätsjahre komprimiert, vorzeitige Mortalität verhindert, kognitive Leistungsfähigkeit stabilisiert, Lebensqualität und Wohlbefinden gar gesteigert werden? Dies sind wichtige Fragen für die Gesellschaft, aber auch für jeden Einzelnen. In diesem Vortag soll zunächst vorgestellt werden, was unter dem Begriff „gelingendes“ Alter zu verstehen ist, um dann Hinweise zu diskutieren, die zu eben diesem gelingenden Altern beitragen können. Dabei wird insbesondere auf die altersbedingten Veränderungen der motorische und kognitive Leistungsfähigkeit eingegangen, aber auch Möglichkeiten aufgezeigt, diese Veränderungen möglichst lange aufzuschieben bzw. sogar reversibel zu gestalten.