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08.03.2013

Erkrankungen und Chirurgie der Orbita


Die Universitätskliniken für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Direktor Prof. Dr. Stefan Plontke) beziehungsweise Augenheilkunde (komm. Direktorin Dr. Ute Stuhlträger) veranstalten vom 14. bis 16. März 2013 den interdisziplinären Kurs: „Erkrankungen und Chirurgie der Orbita“. Er findet zum 7. Mal statt. In den bisherigen Kursen wurde immer wieder deutlich, wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller kopfchirurgischen Fächer bei der Behandlung eines solchen zentralen Themas wie der Orbita (Augenhöhle) ist. 

Auch in diesem Jahr ist es wieder gelungen, namhafte Experten aus dem gesamten Bundesgebiet aus der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, der Ophthalmologie, der Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und der Neurochirurgie sowie weiterer an der Therapie von Erkrankungen der Orbita beteiligter Fachgebiete als Referenten gewinnen zu können. Für eigene praktischen Übungen der chirurgischen Zugänge zur Orbita und der verschiedenen, zuvor im Vortrag dargestellten Operationsverfahren stehen im Institut für Anatomie und Zellbiologie Präparationsplätze zur Verfügung, an denen die Teilnehmer von erfahrenen Chirurgen angeleitet werden.

Die Veranstaltung findet im Institut für Anatomie und Zellbiologie (Weiterbildungszentrum für klinische Anatomie, Leiterin Prof. Dr. Heike Kielstein), Große Steinstr. 52, statt und wird in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie (komm. Direktor PD Dr. Alexander Eckert) und der Universitätsklinik und Poliklinik für Neurochirurgie (Direktor Prof. Dr. Christian Strauss) durchgeführt.