Umfrage zur Nutzung unserer Internetseite
Sehr geehrte/r Besucher/in unseres Internetauftrittes,

wir, das Universitätsklinikum Halle (Saale), führen im Moment eine Umfrage über die Nutzung unserer Internetseite durch. Mit den Ergebnissen dieser völlig anonymen und freiwilligen Umfrage wollen wir unsere Seite für Sie attraktiver und besser nutzbar machen. Wir würden uns deshalb sehr über Ihre Teilnahme freuen. Das Beantworten der Fragen dauert auch nur wenige Minuten.

Unsere Datenschutzinformationen finden Sie unter Datenschutzerklärung
Teilnehmen
Ich möchte nicht teilnehmen
Notfälle
Blutspende
Karriere
Presse
Forschung
Lehre
Patienten
Zuweiser

22.02.2013

Mitteldeutsche Orthopäden und Unfallchirurgen treffen sich zu ihrer Jahrestagung in Halle


Etwa 250 Orthopäden und Unfallchirurgen aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen treffen sich am 1. und 2. März zur 17. Tagung des Arbeitskreises Mitteldeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen (AMOU)  unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Karl-Stefan Delank (Direktor der halleschen Universitätsklinik und Poliklinik für Orthopädie) in Halle (Saale). Die Tagung, die in der Händel-Halle stattfindet, steht unter dem Schwerpunkt „Diagnostische Herausforderungen am Bewegungsapparat". Das genaue Programm ist unter www.amou.de zu finden. Ärzte und Wissenschaftler der Universitäten in Halle, Dresden, Leipzig, Jena und Magdeburg haben ihre Teilnahme angekündigt, ebenso zahlreiche niedergelassene Kolleginnen und Kollegen und Ärzte anderer Krankenhäuser. 

Die therapeutischen und insbesondere auch chirurgischen Versorgungsmöglichkeiten haben sich in den vergangenen Jahren in den verschiedenen Teilbereichen des Fachgebietes Orthopädie/Unfallchirurgie rasant entwickelt. Dank moderner Implantate, minimalisierter operativer Zugänge, optimierter perioperativer Versorgung und verbesserter Rehabilitationsmaßnahmen verfügen die Ärzte über hervorragende Therapiemöglichkeiten der verschiedenen Krankheitsbilder. „Trotz dieser positiven Entwicklungen sehen wir uns aber unverändert auch mit unbefriedigenden Behandlungsergebnissen und unzufriedenen Patienten konfrontiert“, erklärt Professor Delank. Eine Möglichkeit, deren Anzahl weiter zu reduzieren, besteht in der verbesserten präoperativen bzw. prätherapeutischen Diagnostik am Bewegungsapparat. Neben der unschätzbar wertvollen klinischen Erfahrung stünden im Bereich der Diagnostik hervorragende technische Untersuchungsmethoden zur Verfügung. Eine besondere Herausforderung sei darin zu sehen, diese Methoden möglichst effektiv und aussagekräftig einzusetzen.