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12.01.2006

Brustzentren tagen gemeinsam


Namhafte Vertreter der Frauenheilkunde aus ganz Deutschland berichten dabei unter anderem über die weltweit neuesten Studien, die während des "28. San Antonio Breast Cancer Symposium" Ende 2005 vorgestellt worden sind. Neben zahlreichen Vorträgen sind Pro- und Kontra-Diskussionen vorgesehen. Die wissenschaftliche Leitung des 1. Wintersymposiums der Brustzentren haben Professor Dr. Christoph Thomssen (Universitätsklinikum Halle), Dr. Tilmann Lantzsch (St. Elisabeth und St. Barbara-Krankenhaus Halle) sowie Dr. Dieter Lampe (Asklepios Kliniken Weißenfels) inne. Themen sind unter anderem "maßgeschneiderte Therapien", der Einsatz von Antikörpern, Strahlentherapie und Anwendung von Chemotherapien. Ebenso beleuchten die Experten Fortschritte in der Diagnostik und Prävention. So spricht Dr. Susanne Briest (Universität Leipzig) über Lifestyle und Brustkrebsrisiko. In westlichen Industrieländern erkrankt jede achte bis zehnte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. In Deutschland werden jedes Jahr etwa 43.000 Neuerkrankungen diagnostiziert, dabei hat jede dritte neue Patientin das 60. Lebensjahr noch nicht erreicht. Das Mammakarzinom (Brustkrebs) ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Das Erkrankungsrisiko steigt ab dem vierten Lebensjahrzehnt mit zunehmendem Alter allmählich an. Insgesamt hat die Häufigkeit dieser Krebsform in Europa in den vergangenen 20 Jahren zugenommen. Das Programm ist unter www.unifrauenklinik-halle.de zu finden.