Notfälle
Blutspende
Karriere
Presse
Forschung
Lehre
Patienten
Zuweiser

Hallesche Experten des Universitätsklinikums werden erneut als Venen-Kompetenz-Zentrum anerkannt – Bad Lauchstädter Venen-Symposium widmet sich Venenerkrankungen wie Krampfadern


Das 23. Bad Lauchstädter Venen-Symposium – eine Weiterbildung für Ärztinnen und Ärzte – findet am Samstag, 28. Mai 2016, zwischen 9 und 13 Uhr im Dow Konferenz- und Kommunikationscenter, Parkstraße 11-13, in Bad Lauchstädt statt. In diesem Jahr steht eine Vielzahl verschiedener Themen aus dem Gebiet der Phlebologie auf dem Programm. Die Phlebologen beschäftigen sich mit dem Erkennen und Behandeln von Gefäßerkrankungen, insbesondere Venenerkrankungen wie den Krampfadern. So stellt Prof. Dr. Viola Hach-Wunderle (Frankfurt/Main) die aktuelle Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Venenthrombose und der Lungenembolie vor. Die Veranstaltung endet mit einem Vortrag über die Möglichkeiten der Wundsäuberung und der Entfernung geschädigter oder abgestorbener Gewebebestandteile chronischer Wunden. Den kulturellen Abschluss bildet traditionell eine Theateraufführung im historischen Theater der Kurstadt.

Dr. Volker Stadie, Organisator der Veranstaltung, kann sich im Vorfeld des Venen-Symposiums darüber freuen, dass seine Klinik erneut ausgezeichnet worden ist: Die hallesche Universitätsklinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie ist – gemeinsam mit den Angiologen der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III – durch die Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und dem Berufsverband der Phlebologen erneut als Venen-Kompetenz-Zentrum anerkannt worden. „Über diese Anerkennung der Qualität unserer Arbeit freuen wir uns sehr“, sagt Oberarzt Dr. Stadie. Mit diesem Zertifikat Venen-Kompetenz-Zentrum wird die Klinik hinsichtlich qualitätsorientierter Diagnostik und Therapie geprüft und darüber hinaus die Qualitätsmanagement-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses für Vertragsärzte nachgewiesen. Um das Zertifikat zu erhalten, müssen die Einrichtungen zahlreiche fachliche Kompetenzen wie fachärztliche Mitarbeiter/innen mit entsprechenden Zusatzqualifikationen sowie diagnostische und therapeutische Möglichkeiten nachweisen.