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10.12.2015

Hallesche Leberspezialistin in Fachausschuss „Portale Hypertension“ der Amerikanischen Lebergesellschaft (AASLD) gewählt


Die US-amerikanische Lebergesellschaft  (AASLD) hat PD Dr. Cristina Ripoll (Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I; Direktor: Prof. Dr. Patrick Michl) in den Fachausschuss „Portale Hypertension“ gewählt. Der Fachausschuss setzt sich aus sechs internationalen Hepatologen zusammen, die jeweils für drei Jahre gewählt werden. Verbunden mit der Wahl ist unter anderem die Aufgabe, anlässlich des nächsten Jahreskongress AASLD 2016 ein internationales Symposium zu organisieren, das sich den Folgen der Leberzirrhose sowie deren Behandlung widmet. Hier haben sich in den vergangenen Jahren neue Therapien wie Shuntverfahren in der Leber (TIPS) etablieren können, die auch am Universitätsklinikum Halle (Saale) routinemäßig durchgeführt werden. PD Dr. Ripoll arbeitet seit 2012 in der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I und betreut als Oberärztin schwerpunktmäßig Patienten mit Leberzirrhose und Lebertransplantation. Sie ist seit 2010 Mitglied des Editorial Board der Fachzeitschrift der Amerikanischen Lebergesellschaft (Hepatology).

Von der gleichen Fachgesellschaft erhielt Dr. med. Marcus Hollenbach aus der gleichen Klinik für seine Arbeit zur Regulation der Entzündung bei der Entstehung der Leberzirrhose eine Auszeichnung. Entstanden ist die Arbeit im Labor für Molekulare Hepatologie der  Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I (Leiter: PD Dr. med. Alexander Zipprich). Sie untersucht Mechanismen bei der Entstehung der Leberzirrhose, die mögliche neue Angriffspunkte bei der Behandlung dieser Erkrankung darstellen können. Ausgezeichnet wurden auf dem internationalen Kongress der US-amerikanischen Fachgesellschaft nur insgesamt 20 Beiträge aus über 2000 angenommen Präsentationen.

Halle, 10. Dezember 2015