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30.04.2013

Immunsystem und Krebserkrankungen: Wissenschaftler tauschen sich auf internationaler Tagung in Halle aus


In der Entwicklung von Strategien zur Behandlung von Krebserkrankungen spielt das Immunsystem eine besondere Rolle. Einerseits schützt es vor der Entstehung von Tumoren, andererseits kann es bei Versagen auch die Tumorbildung fördern. Zwischen Tumorzellen und dem Immunsystem kommt es zu Wechselwirkungen. Ärzte und Forscher verfolgen weltweit verschiedene Strategien, um die Wachstumssignale einer Krebszelle zu hemmen, die Erkennung eines Tumors durch das Abwehrsystem zu verbessern, das Immunsystem zu aktivieren und um die Ansprechraten einer Tumor-/Immuntherapie zu verfolgen.

Wie die Tumortherapie verbessert werden kann, darüber tauschen sich vom 3. bis 4. Mai 2013 in Halle wieder weltweit führende Immunologen und Onkologen aus: Das Symposium „Tumor Immunology meets Oncology“, findet am Freitag und Samstag zum neunten Mal statt. Es wird vom halleschen Institut für Immunologie (Direktorin Prof. Dr. Barbara Seliger) organisiert. Das Symposium findet im Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße 40, Lehrgebäude, statt. Kongresssprache ist Englisch.

Das Symposium vernetzt tumorbiologische und -immunologische Wissenschaft miteinander und strebt den Brückenschlag zwischen klinischer Arbeit und der Grundlagenforschung an. Ärzte und Forscher unter anderem aus Deutschland, Frankreich, Schweden, Israel, Luxemburg, USA, Dänemark und Italien haben ihre Teilnahme zugesagt.