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02.10.2014

Welt-Rheuma-Tag: Rheumazentrum Halle bietet Informationsveranstaltung an: „Was ist sinnvoll in der Rheumatherapie und was nicht?“


Das Rheumazentrum Halle widmet traditionell dem Welt-Rheuma-Tag eine Veranstaltung für Patienten und Angehörige mit Informationen für Interessierte, Betroffene und Ärzte. Dabei wird es um Medikamente, aber auch physiotherapeutische und chirurgische Behandlungsmöglichkeiten rheumatischer Erkrankungen gehen. Wie können rheumatische Erkrankungen früh erkannt und kompetent behandelt werden? Welche neuen Möglichkeiten der Therapie gibt es? Und was können Betroffene tun, damit ihnen schnell geholfen wird? Diese Fragen beantworten Experten des Rheumazentrums am Freitag, 10. Oktober 2014, von 17 bis 19 Uhr im Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße 40, Lehrgebäude/Hörsaal.

Vortragsthemen:
 1.) Der Patient mit einer schweren rheumatischen Erkrankung: Was sind sinnvolle Behandlungsmöglichkeiten?
 2.) Was leistet die Rheumachirurgie im Zeitalter der Biologika?
 3.) Physiotherapie für Rheumatiker: Was ist hilfreich und was nicht?
 4.) Wenn plötzlich alle Muskeln wehtun: Polymyalgia rheumatica: Die Plage des älteren Menschen
 5.) Das Sjögren-Syndrom und seine Verwandten: Entzündliche Bindegewebs-erkrankungen im Fokus

Im Anschluss an die Vorträge besteht für die Zuhörer die Möglichkeit, Fragen zu stellen. An der Informationsveranstaltung beteiligen sich internistische Rheumatologen und Orthopäden aus dem Universitätsklinikum Halle (Saale) und aus Dessau. 

Die Vereinigung der Regionalen kooperierenden Rheumazentren in Deutschland hat sich der Sicherung der rheumatologischen Versorgung, aber auch der Ausbildung und Lehre und der Erforschung rheumatischer Erkrankungen verschrieben. Dazu gehören auch die Zusammenarbeit mit der Deutschen Rheumaliga und die Organisation von Veranstaltungen, bei denen sich Patienten über wichtige Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und über deren Behandlungsmöglichkeiten informieren können. 

Am Samstag, 11. Oktober 2014, treffen sich von 9 bis 13 Uhr Rheumaexperten aus Sachsen-Anhalt zu ihrem 6. Sachsen-Anhaltischen Rheumasymposium, welches von den Rheumazentren in Halle und Magdeburg/Vogelsang durchgeführt wird. Die Experten werden sich im Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße 40, Lehrgebäude/Hörsaal, über Aktuelles aus Praxis und Wissenschaft in der Rheumatologie austauschen. Vorträge befassen sich mit der Differentialdiagnose des Fiebers in der Rheumatologie, mit der Therapie der Spondyloarthritiden und mit der konventionellen antirheumatischen Behandlung sowie einem Grundlagenvortag aus der Immunologie. Die Patientenperspektive wird durch einen Blick auf die aktuelle Situation der Deutschen Rheumaliga repräsentiert.