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12.09.2013

25. Bilaterales Symposium: Wissenschaftler aus Halle und Poznań treffen sich in Polen


Seit fast 40 Jahren treffen sich Ärzte und Wissenschaftler aus Halle und Poznań (Polen) zu einem Erfahrungsaustausch. Das diesjährige bilaterale Symposium findet vom 13. bis 15. September in der Medizinischen Universität der polnischen Stadt Poznań statt. Aus Halle werden insgesamt mehr als 20 Wissenschaftler, Ärzte und Studierende anreisen, um sich mit den Kollegen unter dem Motto „Perspektiven und Herausforderungen der Medizin“ auszutauschen. Schwerpunkte sind unter anderem die Onkologie sowie die experimentelle Medizin.

Bereits 1975 initiierten der mittlerweile verstorbene Professor Dr. Dr. h. c. Jan Hasik aus Poznań und Professor Dr. Dr. h. c. Seige aus Halle die Zusammenarbeit zwischen der Medizinischen Universität "Karol Marcinkowski", Poznań (Polen) und der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ziel dieser Kooperation war die Bündelung der wissenschaftlichen Ressourcen beider Einrichtungen. Seither treffen sich die Wissenschaftler alle zwei Jahre wechselseitig in Poznan und Halle, um Forschungsergebnisse auszutauschen. Dabei steht jeweils ein Generalthema im Vordergrund.

Anlässlich des Symposiums wird in diesem Jahr zum vierten Mal in Erinnerung an die Gründungsväter des Austausches der Hasik-Seige-Preis für den besten wissenschaftlichen Vortrag der Veranstaltung vergeben. Neben der offiziellen Kooperation der beiden Fakultäten entwickelte sich die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Kliniken beider Einrichtungen. Andererseits führte diese wissenschaftliche Kooperation auch zu freundschaftlichen Banden zwischen den polnischen und deutschen Forschern. "Ein besonderes Anliegen ist die Förderung des Kontaktes zwischen den jungen Medizinern", so Professor Rolf-Edgar Silber, die für die Medizinische Fakultät Halle-Wittenberg die Kontakte nach Polen seit 2005 betreut.