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28.02.2013

Orthopädie: Tag der offenen Tür


Über die Wege in der Behandlung von Erkrankungen der Hüft- und Kniegelenke berichtet Professor Dr. David Wohlrab (Universitätsklinik und Poliklinik für Orthopädie; Direktor: Professor Dr. Karl-Stefan Delank) am kommenden Dienstag, 5. März 2013, um 17 Uhr in einer allgemeinverständlichen Vorlesung für Patienten und Interessierte. Er spricht dabei unter anderem über den minimal-invasiven Gelenkersatz. Die Klinik betreibt eine Spezialstation für Hüft- und Knieendoprothetik und verfolgt dort ein besonderes Behandlungskonzept. Die Veranstaltung findet in der Universitätsklinik und Poliklinik für Orthopädie, Magdeburger Str. 22, im Hörsaal statt. Zudem besteht im Rahmen eines "Tages der offenen Tür" die Möglichkeit, die Station zu erkunden und Experten der Klinik zu befragen. 

Die Versorgung der Patienten mit neuen Hüft- und Kniegelenken erfolgt auf der Spezialstation der Orthopädie durch eine minimal-invasive Operation. Bei der Durchführung der Operation, aber auch in der prä- und postoperativen Phase wird ein hoher Standard garantiert. 13 Betten stehen in farblich ansprechend gestalteten Räumen zur Verfügung. Außerdem befinden sich auf der Station Räume zur physiotherapeutischen Betreuung. Augenmerk liegt auf der Vorbereitung auf die Operation und die intensive physiotherapeutische Behandlung danach. Die Aufenthaltsdauer im Krankenhaus beträgt durch die minimal-invasive Operationstechnik und die intensive Vor- und Nachbetreuung nur noch sieben Tage. Danach erfolgt die Entlassung in die ambulante oder stationäre Rehabilitation.