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07.10.2011

Promotion in den Gesundheitsfachberufen fördern


Hintergrund: Die Entwicklung der Akademisierung der Gesundheitsberufe ist in den vergangenen Jah­ren rasant fortgeschritten. Dabei sind die Wege in die Wissenschaft für die Nachwuchswissenschaftler sehr individuell und häufig mit vielen Hürden verbunden. So ist es inhaltlich und formell in vielfacher Hinsicht schwierig, sich auf dem Weg zur Promotion zu Recht zu finden. Am halleschen Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaften konnten bereits 25 Promotionen abgeschlossen werden, unter anderem aus den Bereichen Hebammenwissenschaft, Physiotherapie und Gesundheits- und Krankenpflege. Zu Beginn der Veranstaltung wird Prof. Dr. Johann Behrens (Direktor des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Witten­berg und Direktorium Internationale Graduiertenakademie Halle) eine Bilanz der Erfahrungen hinsichtlich der Promotion in den Therapie- und Hebammen­wissen­schaften ziehen. Im Anschluss treffen sich Experten und Interessierte zu verschiedenen Aspekten der Promotion im "Weltcafé". Hier gibt es insgesamt sechs verschiedene Tische, unter anderem zum The­ma "Promovieren in einer Bezugswissenschaft" sowieüber Bedingungen und Chancen einerPromotion in kooperativen Struk­turen angeboten.Ein weiterer Programmpunkt ist die Diskussion über"Spezifische Bedarfe und wünschens­werte Maßnahmen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses".