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24.01.2005

Habilitanden und Doktoranden stehen vor der Entscheidung: wie werden sie ihren Beruf als Arzt und Mediziner ausüben?


Am Mittwoch, den 26. Januar 2005, wird der Dekan der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Herr Prof. Dr. Dr. Bernd Fischer, vier Habilitandinnen und Habilitanden sowie 50 Doktorandinnen und Doktoranden ihre Urkunden übergeben. Dabei wird der feierlichen Rahmen durch einen Festvortrag und die Musikbeiträge des Akademischen Orchesters gewahrt sein. Dekan Fischer kennt jedoch sehr wohl die gemeinsame Aussage von Bundesärztekammer und Kassenärztlichen Bundesvereinigung, dass jeder vierte Absolvent gar nicht mehr als Arzt tätig wird. Bis zum Jahr 2011 würden mehr als 20.000 Hausärzte aus dem Gesundheitssystem ausscheiden und die Nachfolge sei nicht immer geregelt. Um 16 Uhr wird Professor Fischer die Veranstaltung im Hörsaal im Gebäude an der Magdeburger Straße 24 (ehemals Universitätsklinik und Poliklinik für Gynäkologie) eröffnen. Den Festvortrag zum Thema "Die Hallesche Universität ? Geburtsort der deutschen Neurochirurgie?" wird der kommissarische Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Neurochirurgie, Prof. Dr. Winfried Burkert, halten.Die Empfänger der aller Urkunden ? einmal wird sogar das Prädikat ?summa cum laude? vergeben - haben alles Recht, sich an diesem Tag über ihre Leistung zu freuen. Dann kommen wieder die Gedanken an die Zukunft.