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20.11.2012

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: Informationen für Betroffene

Die Behandlung einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) gestaltet sich leichter und effektiver, wenn Ärzte und Patienten vertrauensvoll zusammenarbeiten. Vor diesem Hintergrund möchten die hallesche Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I und der Landesverband Sachsen-Anhalt der Deutschen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung über ausgewählte Aspekte der Therapie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen informieren und einen Gedankenaustausch anregen. Die Veranstaltung findet am Samstag, 24. November 2012, zwischen 9 und 12 Uhr im Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße 40, Lehrgebäude/Hörsaal statt.


Dr. Jens Walldorf (Innere Medizin I) berichtet über die Repräsentation von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen im Internet und Möglichkeiten der Information zu Krankheit über dieses Medium. Aus der Universitätsklinik und Poliklinik für Dermatologie wird über Hautveränderungen und -krankheiten bei CED berichtet. Diese sind oft zu beobachten und können mit der Krankheit oder der Therapie assoziiert sein. Welche Behandlungs- und Pflegemöglichkeiten es dabei gibt, wird ebenfalls Gegenstand des Vortrages sein. Ein häufiges Anliegen der Patienten ist die Sorge um die Familie, vor allem stellt sich die Frage, ob Kinder von an M. Crohn oder C.ulcerosa erkrankten Menschen auch an Darmkrankheiten leiden werden. Prof. Katrin  Hoffmann (Institut für Humangenetik)  wird zusammenfassen, welche Rolle die Genetik bei diesen Erkrankungen hat. Dr. Jochen Maul, Experte auf dem Gebiet der Stammzellforschung aus Berlin, berichtet über mögliche Chancen der Zelltherapie bei CED.