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16.11.2015

Vorlesung im Rahmen der Reihe „Altersgesellschaft“ - Von der Obduktion bis zur molekularen Diagnose: Was macht eigentlich der Pathologe?


Mit einem Vortrag über das Thema Von der Obduktion bis zur molekularen Diagnose: Was macht eigentlich der Pathologe?" geht die Ringvorlesung "Die humane Altersgesellschaft: medizinische und soziale Herausforderung" in die nächste Runde. Die Reihe wird von der halleschen Universitätsklinik und Poliklinik für Herzchirurgie und dem Interdisziplinären Zentrum für Altern in Halle veranstaltet. Der öffentliche Vortrag findet am Donnerstag, 19. November 2015, im Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße 40, Lehrgebäude, Hörsaal 1/2, statt und startet um 18 Uhr. Referent ist Dr. Udo Siebolts, Institut für Pathologie der Universitätsmedizin Halle (Saale).

Hintergrund zum Vortrag:  Die Tätigkeit des klinischen Pathologen ist für die meisten Patienten und auch für viele Ärzte unbekannt und durch amerikanische Fernsehserien oft verfälscht. Die Pathologie ist eine medizinische Disziplin der Diagnosestellung, wobei sie einen Wandel von der Obduktionstätigkeit hin zur Diagnostik am Lebenden erfahren hat und durch neue Technologien immer mehr direkt die Therapie des behandelnden Arztes beeinflusst und steuert.