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13.04.2011

Onkologen und Immunologen diskutieren Behandlungsstrategien bei Tumorerkrankungen


Die international ausgewiesene Konferenz wird vom Institut für Medizinische Immunologie (Direktorin Prof. Dr. Barbara Seliger) sowie der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV (Direktor Prof. Dr. Hans-Joachim Schmoll) ausgerichtet. Ärzte und Wissenschaftler im Bereich der Krebsforschung und Immuntherapien , darunter aus den Niederlanden, Italien, USA, Dänemark und Schweden, folgen auf die Einladung nach Halle. Das Symposium vernetzt tumorbiologische und -immunologische Wissenschaft miteinander und strebt den Brückenschlag zwischen klinischer Arbeit und der Grundlagenforschung an. Somit stärkt es das internationale Ansehen der Tumorforschung in Halle. Zwischen den Ärzten des Universitätsklinikums und dem Institut für Medizinische Immunologie wird eng zusammengearbeitet. Außerdem besitzt Halle das Landeszentrum für Zell- und Gentherapie, welches die besten Bedingungen für die Umsetzung neuer klinischer Studien gepaart mit einer immunologischen Überwachung der Therapie bietet. Zusätzlich werden mit einigen der eingeladenen internationalen Gäste gemeinsame Projekte durchgeführt und diskutiert. Ort: Universitätsklinikum Halle, Ernst-Grube-Str. 40, Hörsaalgebäude (FG 6), Freitag von 9 bis 18 Uhr, Samstag von 8.30 bis 12.00 Uhr, Kongresssprache ist Englisch.