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26.10.2007

Wenn Schnarchen die Gesundheit gefährdet


"Mit dem Tag der offenen Tür wollen wir Betroffene über die Notwendigkeit, aber auch die Möglichkeit der Behandlung des Schnarchens und der schlafbezogenen Atemstörung informieren", sagt PD Dr. Kerstin Neumann, komm. Direktorin der Klinik. Denn das obstruktive Schnarchen, das allerdings nicht jeden Schnarcher betrifft, mit seinen Atemstörungen führt zu einer mangelhaften Versorgung des Blutes mit Sauerstoff während des Schlafens. Der Körper behilft sich, indem er den Schnarcher "weckt" - das Gehirn erzeugt eine Weckreaktion, damit der Betroffene atmet. Diese Reaktionen können bis zu 600 Mal in einer Nacht auftreten. Der Schlafrhythmus wird dadurch stark gestört und die erholsamen Tiefschlafphasen bleiben aus. Wird diese Schlafstörung nicht behandelt, bleiben Folgeerkrankungen nicht aus. Zur Diagnostik und Therapie stehen die verschiedensten Möglichkeiten zur Verfügung. Vortragsthemen: Basisdiagnostik aus internistischer Sicht
(Dr. Peter-Uwe Haase, niedergelassener Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie) Erweiterte Diagnostik und Therapie im Schlaflabor
(Dr. Steffen Schädlich, Leiter Schlaflabor Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau) Diagnostik aus HNO-ärztlicher Sicht
(Dr. Alexander Thiele, HNO-Klinik) Operative Therapie aus HNO-ärztlicher Sicht
(PD Dr. Kerstin Neumann, komm. Direktorin der HNO-Klinik) Operative Therapie bei Kindern mit schlafbezogenen Atemstörungen
(Dr. Roman Hirt, HNO-Klinik)